Der nächste große Schritt im Entwicklungszyklus von i-doit wird die 1.0er Version sein. Deren Veröffentlichung ist für die Jahresmitte 2009 geplant. Diese Übersicht zeigt, welche Funktionen aktuell entwickelt werden, welche für die 1.0 bereitstehen sollen und welche Themen im Anschluss daran geplant sind. Dabei sind hier lediglich die wichtigsten Schritte aufgeführt.
verfügbarNagios-Erweiterungen
Export der Daten aus i-doit in die Konfigurationsdateien von Nagios. Sprich: Aus den in i-doit dokumentierten Daten wird auf Knopfdruck eine lauffähige Nagios-Konfiguration zur Überwachung der Systeme und Dienste. Eine zusätzliche Erweiterung wird die Kommunikation zwischen i-doit und mehreren NDOs sein (für Statusanzeige und Ereignisprotokollierung).
verfügbarUpdate- und Installationsroutine
Integration von Migrationscode für geführte Änderungen an der Datenbank; Entwicklung einer Installations- und Updateroutine für Module.
verfügbarTemplates
Die Erstellung von Objekten in i-doit soll auf Basis von Vorlagen ermöglicht werden, um so gerätespezifische Daten nicht mehrfach eingeben zu müssen.
Q2/2010Redesign GUI
Unter diesem Oberbegriff stehen eine Reihe von Änderungen in der Benutzerführung und dem Layout. Es wird ein laufender Prozess bis zum Release der 1.0er Version sein, der zu einer Vereinfachung der Eingaben und dem Handling insgesamt führen soll.
verfügbarGruppenobjekte
Gruppenobjekte werden es erlauben, beliebige Objekte in i-doit zu einer Gruppe zusammen zu fassen. Dieses wird zum einen für den Nagios-Export notwendig sein, dient aber auch innerhalb von i-doit für mehr Struktur und Übersicht.
Q2/2010Chassis, Cluster, Virtualisierung
Bereitstellung von Methoden, um die Dokumentation zu Clustern, virtualisierten Systemen und Chassis-basierten Komponenten zu verbessern.
Q1/2010Kabel- und Patchdokumentation
Bereitstellung von Methoden, um die Dokumentation von Kabeln, Kabelwegen, Media-Convertern und Patchfeldern zu ermöglichen und zu integrieren.
verfügbarLDAP-Authentifizierung
Integration eines externen Benutzer-Repositories (LDAP), um i-doit Benutzer gegen dieses zu authentifizieren. Damit kann eine Anmeldung z.B. über ein vorhandenes AD realisiert werden.
Q2/2010Konfigurierbare Listenansichten
Die Spaltenüberschriften innerhalb der verschiedenen Listenanzeigen von i-doit sollen durch den Anwender selber festgelegt werden können.
Q4/2009WIKI-Integration
Stärkere Integration eines ?Freitextsystems? für die erweiterte Dokumentation/Verknüpfung von Objekten (z.B. unternehmenseigene Vorgaben zur Eingabe, weiterführende Informationen, Reminder, etc.)
Q1/2010Suche
Erweiterung um eine Volltextsuche; erweiterte Suchkriterien.
Q4/2010Workflow-Erweiterungen
Erstellung von Workflows für mehrere Objekte gleichzeitig (z.B. als Ergebnis aus einer Abfrage); Entwicklung weiterer standardisierter Workflwos (z.B. Beschaffung, etc.); Schnittstelle zur Definition eigener Workflows vereinfachen.
verfügbarIm- und Export
Integration einer generischen Export-Schnittstelle; Vervollständigung der Import-Funktionalitäten.
Q1/2010Rechtesystem
Aufbau einer neuen Rechtestruktur, die eine differenzierte Rechtevergabe auf verschiedenen Ebenen vorsieht (Mandant, Standort, Objekttyp, Kategorien).
Q1/2010Visualisierung
Visualisierung der dokumentierten Daten mit verschiedenen Schwerpunkten. Neben der räumlichen Darstellung von Gebäuden, Räumen oder Schränken gehören hier Netzpläne oder auch Abhängigkeiten dazu.
Q1/2010Simulationen
Basierend auf der Visualisierung werden Simulationen zur Darstellung von ?Was-wäre-wenn?-Szenarien genutzt.
Q4/2010Erweiterte Mandantenfähigkeit
Wechsel des Mandanten innerhalb der Session, übergreifende Sichten, einheitliche Benutzer- und Rechteverwaltung.
Q2/2009Mobile GUI (Barcode-Scanner)
Mit der Bereitstellung von ausdruckbaren Barcodes für Objekte wird eine Oberfläche für mobile Geräte entwickelt, die nach Einlesen des Barcodes Objektinformationen anzeigt und bearbeiten lässt.
Q1/2010TTS-Integration
Einbindung/Kopplung eines TTS (Trouble-Ticket-Systems) zur gemeinsamen Nutzung eines einheitlichen Datenbestands.